
Unsere Kinder sind in der Neuzeit angekommen. Computer helfen bei Information und Bildung.
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Das unverzichtbarste Tool im Kinderzimmer
In früheren
Zeiten hatten Schreibtische durchaus ihren festen Platz in Kinderzimmern.
Die Eltern kauften Büromittel für ihre Kinder. Schreibblöcke,
Stifte und Nachschlagewerke waren in den Kinderzimmern zu
finden. Diese (eigentlichen) Schulutensilien, waren natürlich für
die korrekte Abwicklung der Hausaufgaben vorgesehen.
Diese
Gerätschaften sind zwar immer noch vorhanden, sind aber im Gebrauch
weitestgehend durch elektronische Mittel ersetzt worden.
In Kinderzimmern
finden wir heute Computer, Monitore, Drucker!
Das ist in
diesem Sinne kein Spielzeug. Die Computer werden durchaus als
Schulhilfsmittel eingesetzt. Sie helfen beim recherchieren, sollten in der
Schule Referendare gefragt sein. Sie helfen beim besseren Verständnis von
Mathematik, Englisch, Deutsch und sind unverzichtbar bei der
Allgemeinbildung oder der politischen Schulung.
Die Hilfe, die
von Computern und vom Internet hierbei geboten werden,
sollte nicht unterschätzt werden. Der freie Zugang zu wichtigen
Informationen sollte auch im Kinderzimmer gewährleistet sein.
Eltern sollten
nicht davor scheuen, den Kindern einen Computer zu kaufen,
auch wenn dieser dann häufig zum spielen genutzt wird. Ein gesundes Maß an
vernünftigen Computerspielen ist ebenso förderlich für Kinder, wie
die Lernsoftware oder die Kindersoftware die Wissen und
Fertigkeit fördert.
Sie sollten also
ruhigen Gewissens einen Computer für Ihren Nachwuchs bestellen.
Eine gesunde und maßvolle Nutzung des PC ist in keinem Fall
hinderlich für die Entwicklung.
Wii & Co, die Spielkonsolen
Natürlich haben auch die Spielkonsolen längst Einzug in die Kinderzimmer gehalten. Was für uns Eltern früher die Action-Figuren waren, um uns eine virtuelle Welt zu erschaffen, sind für unsere Kinder heute Game Boy Advance, Nintendo DS, Play Station 1-2-3, Play Station Portable, Wii, Xbox, iPod.
Mit der heutigen Kindersoftware die in diesen Konsolen installiert wird, kann man als Erwachsener kaum noch Schritt halten. Die moderne Grafik der Computerspiele ist nicht mehr mit dieser vorsintflutlichen unserer Tage zu vergleichen. Die Zeit, als wir mit der aufkommenden Heimcomputertechnik noch so genannte Videogames oder Telespiele spielten.
Auch hier gilt: ein gesundes Maß an vernünftigen Computerspielen kann nicht schaden.
Kindersoftware
Das Wort Kindersoftware wird heutzutage meistens mit Computerspielen gleichgesetzt. Das ist natürlich in gewissem Maße auch richtig, nur gibt es eben eine ganze Reihe von Produkten zu kaufen, die nicht oder nur bedingt auf Spielen abzielen. Als wirklich lernfähige Computerspiele können zum Beispiel die Simulatoren angesehen werden. Nur ein Beispiel:
Der ak tronic Landwirtschafts-Simulator erschafft eine virtuelle Wirtschaftswelt die vom Spieler beeinflusst und gestaltet werden kann.
Bei solchen PC-Spielen ist der Spielspaß garantiert und der Lernwert wird ganz nebenbei mit geliefert.
Darüber hinaus kann man natürlich auch eine ganze Menge Lern- und Bildungssoftware für Kinder bestellen. Zum Beispiel im Bereich Schultraining, Sachkunde, Erdkunde, Wirtschafts- und Politikkunde oder Kinderlexika.
Mehr zu dem Thema Lernsoftware und Lerncomputer finden Sie oben in der Kategorie Lernen/Lernhilfen.



