Helfen Sie auch anderen Kindern - ein lächeln kostet nicht viel

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Als Hilfsportal führt planethelp User, Online-Anbieter und Hilfsorganisationen (z.B. Ärzte ohne Grenzen, Care, Deutsche AIDS-Hilfe) zusammen, um Fördermittel für den guten Zweck zu erwirtschaften. planethelp ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Projekt der EMCS GmbH.

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Aktion Deutschland Hilft - das Bündnis der Hilfsorganisationen ist der Zusammenschluss zehn renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen gemeinsam schnelle und effektive Hilfe leisten (action medeor, ASB, ADRA, AWO International, CARE, HELP, Johanniter, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband, World Vision).

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CARE leistet Not- und Katastrophenhilfe, fördert den Wiederaufbau zerstörter Regionen und hilft den Ärmsten, sich neue Existenzgrundlagen zu schaffen. Entwicklungsprogramme lindern Armut, Hunger und Krankheit und erleichtern den Zugang zu Bildung und Einkommen.

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Per Easy Guide zum Lebensretter
Wussten Sie, wie einfach es ist, Leben zu retten?
www.Knochenmark-Spende.de soll über die Knochenmarkspende bei Leukämie aufklären und helfen, spendenwillige Menschen zu finden. Die Knochenmark Spende Bodensee e.V arbeitet eng mit der Spenderzentrale der Uni Essen zusammen und das Projekt entstand aus einer von ihr initiierten Aktion für einen 6jährigen Jungen.

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Die Welt der Kinder

„Morgen Kinder wird´s was geben…“

Eine verheißungsvolle Passage aus dem Weihnachtslied (1809) von Carl Gottlieb Hering.

Das Lied beschreibt sehr schön wie schützenswert wir diesen Verletzlichsten Teil unserer Gesellschaft empfinden. Kinder werden beschützt und behütet. Zu Weihnachten möchten die Eltern ihrem Nachwuchs die schönste Zeit des Jahres machen, und ihm ein schönes Geschenk kaufen.

Zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte sind Kinder behütet und besonders gefördert worden. Die Natur hat hier einen Sachzwang geschaffen der unbedingt berücksichtigt werden musste. Ein Kind kann nicht für sich selbst sorgen, Ein Kind hat kein Verantwortungsempfinden und kann noch keine Gesellschaftlichen Werte erkennen, geschweige denn sie wahrnehmen. Deswegen sind Kinder auch in antiken Zeiten von ihren Eltern besonders geschützt worden. Eine besondere Lobby ist kaum notwendig gewesen.

Mit dem aufkommen der Feudalherrschaft, und später des Industriezeitalters ist die Selbstbestimmende Ausführung dieser Interessen leider sehr ins Hintertreffen geraten. Kinder hatten keine offizielle Lobby. Sie wurden von der Obrigkeit kurz gehalten und von der Industrie ausgebeutet. Es gab keinen Jugendschutz und keine Bildung. Allein die Aristokratie und die spätere Bourgeoisie konnte sich die Bildung und Förderung ihrer Kinder leisten.

Diese Missstände haben sich gottlob relativiert. Zumindest die Industrienationen konnten eine Flächendeckende Förderung sowie Schutzgesetze für die Kinder hervorbringen.

Leider reicht das noch lange nicht aus, denn der Schutz und die Förderung der Kinder beschränken sich nur auf jene Industrienationen, welche ein ausreichendes Maß an Dienstleistungen und Gütern besitzen. Im Klartext: das Kapital bestimmt den Schutz der Kinder!

Doch auch hier bleibt noch viel zu wünschen übrig! Selbst in den G 20 Staaten gibt es noch viel zu tun um die Kinder wirklich ausreichend zu schützen. Krankheiten, Obdachlosigkeit und Vernachlässigung müssen bekämpft werden. In Zeiten von Hartz 4 leben viele Kinder wieder unterhalb der Armutsgrenze!         

Helfen Sie!

Doch fernab von solchen Problemen, wie sie in den Industriestaaten entstehen, gibt es noch eine Welt in der Bildung oder Kinderförderung nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Wir sollten also zwischen Schaffung und Verbesserung unserer Kinderlobbys und der Bekämpfung der Kinderarmut in den Industriestaaten, einen verantwortungsvollen Blick in die so genannte „dritte Welt“ werfen.

Dort grassieren nach wie vor Hunger, Armut und Krankheit!

Im Jahre 2009 wurde die Anzahl der Hungernden Menschen in der Welt, offiziell auf eine Milliarde festgesetzt. Jedes Jahr sterben 8,8 Millionen Menschen, hauptsächlich Kinder, an Unterernährung. Das entspricht einem Todesfall etwa alle drei Sekunden.

Hier währe massive Kritik, speziell an den G 20 Staaten angebracht, von denen die immer noch viel zu zögerliche Hungerhilfe ausgeht.

Die UN hatte im Jahre 2009 44 Milliarden Dollar Welthungerhilfe pro Jahr gefordert. Den Betrag könnten die G 20 Staaten leicht aufbringen um die akute Hungersnot zu stoppen und nachhaltig zu unterstützen. Die Teilnehmer des Ernährungsgipfels in Rom konnten sich aber auf keine Investitionssumme einigen.

Wahrscheinlich war auch hier der Einfluss der Wirtschaftslobbyisten wieder einmal zu groß.

Öffentlicher Druck auf die Regierungen durch Medien und Journalisten der jeweiligen Länder bleibt leider immer auf ein Minimum beschränkt, obwohl die Investition von den führenden Industrienationen ohne weiters geleistet werden könnte.

Die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt!

Wir Bürger müssen hier versuchen mehr Druck auf unsere Regierungen auszuüben um den großen Einfluss der Wirtschaftslobbyisten auf die Politik in seine Grenzen zu weisen.

Je mehr organisatorische Tätigkeit aus Privaten Mitteln entsteht, umso mehr wird der öffentliche Druck wachsen. Auch dürfen wir uns nicht auf die Politik als einen „Selbstläufer“ verlassen, der die Dinge schon in unserem Sinne regeln wird!

Uns bleibt die öffentliche Bekundung unserer Meinung, die Unterstützung der entsprechenden Lobbyorganisationen und das Kreutz bei der Richtigen Partei an den Wahlurnen.

Helfen Sie auf diese Weise den Hungernden Kindern in der Welt, wenn Sie selbst nichts Spenden k��nnen.

Spenden

Spenden aus privaten Haushalten sind willkommen. Es können Geldmittel aufgebracht werden, mit denen in der dritten Welt viel erreicht werden kann. Hier liegt auch ein Einflussfaktor auf das Elend der Welt, der von privater Seite genommen wird, und den die unfähige Politik wohl nicht zu leisten im Stande ist.

Helfen Sie bitte mit! Wer nicht spenden kann, der mag sich bitte organisieren. Wer sich nicht organisieren kann, der mag bitte spenden.

Hinweis:   

Informieren Sie sich gründlich über die Organisation die Sie unterstützen möchten. Vergewissern Sie sich das der Verein seriös mit den Spendengeldern umgeht. Spenden Sie niemals an der Haustür oder in Bar!

Vertrauen Sie solchen Organisationen wie Menschen für Menschen, UNESCO und UNICEF. Für solche Vereine stehen viele bekannte Menschen mit ihrem Namen. Wir alle erinnern uns noch gerne an das vorbildliche Engagement des grandiosen Sir Peter Ustinov für die Kinderhilfe UNICEF.

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